Die Meise in der Hosentasche
Mein Handy hat ’ne Meise! – Wie man das Nistkasten-Live-Bild aufs Smartphone kriegt.
StefanBion.de
Dem Stefan sein kunterbuntes Web-Sammelsurium
Mein Handy hat ’ne Meise! – Wie man das Nistkasten-Live-Bild aufs Smartphone kriegt.
Ein automatischer elektronischer Wiederbelebungs-Apparat für ständig stehenbleibende Videoserver mittels der bewährten „AEG-Methode“ (Ausschalten - Einschalten - Geht wieder)...
Hier beschreibe ich den Bau des 1. und 2. Nistkastens mit der oben über dem Brutraum angebrachten Schwarzweiß-Kamera mit Mikrofon und Infrarot-Beleuchtung. Diese beiden, vom Aufbau her sehr ähnlichen Nistkästen waren von Herbst 2004 bis Winter 2010 in Betrieb. Gezeigt wird allerdings nur der Holzzuschnitt für den 2. Nistkasten, den ich im Frühjahr 2006 gebaut hatte. Dieser hatte gegenüber dem ersten eine etwas kleinere Grundfläche, da sich die des ersten als zu groß erwiesen hatte (ein Küken hatte sich darin „verlaufen“ und nicht mehr ins Nest zurückgefunden).
Seit 2009 ist der Nistkasten live „auf Sendung“ als Webcam – zunächst noch über ein Netbook mit USB-Videoadapter und Webcam-Software, später dann über einen kleinen Videoserver. Dieser lud das aktuelle Bild der Kamera anfangs alle 10 Sekunden per FTP auf den Webserver hoch, während es auf der Webseite per JavaScript ebenfalls im 10-Sekunden-Takt immer wieder neu geladen wurde. Mittlerweile beträgt das Aktualisierungs-Intervall nur noch 2 Sekunden, und das Bild wird dazu auch nicht mehr per FTP hochgeladen, sondern direkt vom Videoserver geholt. Den FTP-Upload nutze ich nun im Zusammenhang mit der integrierten Bewegungserkennung des Videoservers: Immer wenn eine ausreichend starke Veränderung des Bildinhaltes erkannt wird, wird das Bild in eine Fotogalerie auf dem Webserver hochgeladen.
Im Winter 2010 wurde der bisherige Nistkasten durch einen neuen 3. Nistkasten ersetzt. Hier beschreibe ich die Elektronik zur Steuerung der beiden Kameras und der Beleuchtung.
Im Winter 2010 wurde der bisherige Nistkasten durch einen neuen 3. Nistkasten ersetzt. Dieser ist doppelt so breit und zusätzlich zu der oberen Schwarzweiß-Kamera mit einer seitlich neben dem Brutraum angebrachten Farbkamera ausgestattet. In der Mitte des Nistkastens befindet sich eine Glasplatte zur räumlichen Abtrennung der Farbkamera vom Brutraum. Zwischen beiden Kameras kann manuell oder automatisch hin- und hergeschaltet werden. Hier beschreibe ich Aufbau und Technik des 3. Nistkastens.
Im Winter 2010 wurde der bisherige Nistkasten durch einen neuen 3. Nistkasten ersetzt. Hier einige erste Testbilder mit der Farbkamera bei Tageslicht...
Im Winter 2010 wurde der bisherige Nistkasten durch einen neuen 3. Nistkasten ersetzt. Die dafür bestellte Mini-Farbkamera wurde zuvor einem Test unterzogen...
Die Eckdaten der bisherigen Kohlmeisen-Bruten in meinem kamerabestückten Nistkasten habe ich in einer Statistik zusammengefasst...
Hier sind die Nistkasten-Tagebuch-Einträge der vorangegangenen Jahre zu finden. Die aktuellen Einträge sind auf der Hauptseite aufgeführt.
Erörterung verschiedener Möglichkeiten zur Einrichtung einer Webcam für den Kamera-Nistkasten.
Hier gebe ich Einblick in die technischen „Interna“ meiner Kamera-Nistkästen.
Hier geht es um den Versuch, Vögel beim Brüten und bei der Aufzucht von Jungen zu beobachten.
Quelle: