Seit ich 1989 meinen ersten PC – einen 286er mit 20 MB (nicht GB) Platte, 512 KB (nicht etwa MB) Hauptspeicher und 15 MHz (ach, doch nicht 1,5 GHz) CPU-"Speed" – angeschafft habe, sind unzählige kleinere und auch einige etwas größere "Progrämmchen" entstanden, von denen ich hier spaßeshalber mal einige ausstelle. MemPatch habe ich damals als Shareware vermarktet und bin sogar so um die 50 Exemplare losgeworden. Der A86-Reassembler R86 geistert sogar jetzt noch - nach 12 Jahren - durchs Netz...
Die folgenden Programme sind alle gezippt. Der Sourcecode liegt jeweils dabei - entweder im gleichen Pfad oder im Unterverzeichnis "SRC". Wenn nicht anders angegeben, wurde als Assembler der A86 von Eric Isaacson (Shareware) verwendet, und als C-Compiler Turbo C++ 1.01 von Borland (Profipaket, damals zum Studentenpreis gekauft). Zum Download einfach auf die Screenshots klicken...
Die Sourcecodes der DOS-Programme können ohne Einschränkungen frei verwendet werden.
Audio
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AuDigEinfacher Audio-Editor zum manuellen Schneiden und Abspeichern einzelner Segmente (z.B. Phoneme) aus einem Audiosignal. Die Segmente können in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben werden. Außerdem gibt es die Effekte "Umdrehen" und "Echo" sowie einen Hoch- und einen Tiefpaß-Filter. Zur Sound-Ausgabe verwendet AuDig den DOS-Digitizer - so eine Art Soundkarten-Ersatz. Programmiersprachen: C, Assembler (TASM 2.5)
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SprichKann Textdateien mit einer speziellen Lautschrift "vorlesen" oder die eingetippte Lautschrift direkt "sprechen". Für das Editieren der Phoneme wurde AuDig (s.o.) verwendet. Auch Sprich hat eine Zufalls-Wiedergabefunktion und verwendet den DOS-Digitizer zur Sound-Ausgabe. Hier ein Soundbeispiel! Programmiersprachen: C, Assembler (TASM 2.5)
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Fun
Utilities
Programmier-Tools
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MAP2SYMKonvertierungsprogramm, das aus einer MAP-Datei von TLINK oder LINK eine SYM-Datei für dem zum Assembler A86 gehörenden Debugger D86 erzeugt. Nur so war es möglich, größere Programme, die aus mehreren OBJ-Modulen bestehen, zu debuggen. Das Utility MAPD86 von Eric Isaacson, das eigentlich genau denselben Zweck erfüllen sollte, funktioniert(e) leider nicht richtig. Geschrieben 1992 in A86-Assembler. |
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MemPatchEin Tool für Bitfummler, mit dem alle internen Speicherbereiche des DOS-PC erforscht und manipuliert werden konnten. Mit ca. 18.000 Zeilen mein bisher umfangreichstes Assembler-Programm. Für die Oberfläche mit Menüs, Fenstern und Mausbedienung wurde die SAA-Window-Toolbox (s.u.) verwendet. Die erste Version entstand 1990, und bis in die Mitte der 90er habe ich ca. 50 Shareware-Lizenzen verkauft, was vielleicht auch auf die Berichte in einigen Zeitschriften zurückzuführen ist. |
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R86Ein Reassembler (bzw. Disassembler), der aus ausführbaren .COM-Dateien A86-kompatiblen Assembler-Quelltext erzeugt. Ein integrierter Editor ermöglicht die Bestimmung der Code- und Datenbereiche des zu disassemblierenden Programms. Ganz nützlich fürs Reverse-Engineering, um zu sehen, wie andere Leute so in Assembler programmieren, oder wie der damals über "infizierte" Disketten verbreitete 1704- oder der FORM-Virus so funktionierte (ja, da wurden Viren noch richtig in Assember programmiert)... Geschrieben 1991 in C. |
Programm-Libraries
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Einfaches Menü-System für C-ProgrammeDie Headerdatei MNU.H enthält Funktionen, um C-Programme mit einer einfachen Menüoberfläche auszustatten. Die Titel der einzelnen Menüpunkte werden dabei nebeneinander in der obersten Bildschirmzeile ausgegeben und lassen sich mit den Cursortasten oder durch Eingabe des hervorgehobenen Buchstabens auswählen. In der zweiten Bildschirmzeile wird zu jedem ausgewählten Menüpunkt ein Hinweistext ausgegeben. Hier noch eine weitere Version, die ursprünglich mal für UNIX und Curses geschrieben wurde und zusätzlich über ein kontext-sensitives Hilfe-System verfügt. Geschrieben 1992 in C. |
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