Pflanzen und Tiere auf dem Balkon

Einige Bilder von 2008 und 2009
 


Ende Mai 2008: Eine Biene besucht das Insektenhotel




 


Mitte Juli 2008: Sonnenuntergang




 


Mitte Juli 2008: Die ausgehöhlte, mit Erdnußkernen gefüllte Kokosnuß erfreut sich großer Beliebtheit bei der neuen Kohlmeisen-Generation (mehr Bilder davon)




 


Im Balkonjahr 2009 habe ich nur in einen Kasten und ein paar Kübel
Pflanzen ausgesät, deren Samen ich von den Vorjahres-Saisons "geerntet" hatte.
 


Ende Juni 2009




 


Mitte August 2009 - Mohn- und Kornblumen sind größtenteils verblüht, jetzt sprießen vor allem die Ringelblumen


Auf dem letzten Bild sehen die Pflanzen in dem Balkonkasten schon etwas zerzaust aus. Ein Gewitter mit Starkregen
hatte einige Tage zuvor gewütet und die Pflanzen umgepustet. In dem kleinen Kasten finden sie kaum Halt.

Für zukünftige Bepflanzungen muß ich mir daher mal etwas Anderes überlegen. Größere Kästen und vor allem
geeigneteres Substrat. Bisher verwende ich (mangels besserer Alternativen) normale Balkonkasten-Erde auf
Torfbasis (aus dem Baumarkt), unter das ich ein wenig Sand und Blähton (Hydrokultur-Kügelchen) gemischt habe.
Diese Mischung wird jedes Jahr wiederverwendet. Torfsubstrat ist zwar nicht grundsätzlich ungeeignet, aber
nicht optimal und zudem ökologisch nicht sinnvoll. Optimal wäre eine Mischung aus Gartenerde, Grün- und
Rindenkompost sowie Sand (Quelle) - nur woher nehmen ohne eigenen Garten?

Zum Gießen der Balkonpflanzen benutze ich übrigens Regenwasser, das ich mit mehreren kleinen 5-Liter-Eimern
auffange, die außen am Geländer mittels Blumentopfhalterungen angebracht sind. Wenn die Eimer nach einem
oder mehreren Regenschauern voll sind, fülle ich das Wasser in die blaue 50-Liter-Tonne um. Einfacher wäre
es natürlich, wenn ich das Fallrohr der Regenrinne anzapfen könnte, die sich gleich neben dem Balkon befindet,
aber das geht natürlich nicht in einer Mietwohnung...
 


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